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Interview mit Kammersiegerin

JGS-Absolventin auf mehreren Siegerlisten der IHK

Nov 18, 2019

Im Schuljahr 2020/2021 hat Stefanie Kriege ihre Ausbildung zur Medientechnologin Druck an der Johannes-Gutenberg-Schule beendet (Betrieb: Heidelberger Druckmaschinen AG). Was sich während der Schulzeit schon abzeichnet, wird im Prüfungsergebnis deutlich: Stefanie Kriege wird durch die IHK Rhein-Neckar im Jahr 2021 als eine der Prüfungsbesten in der Ausbildung, eine der Landesbesten in Baden-Württemberg und sogar als eine der fünf Bundesbesten Ihres Jahrgangs ausgezeichnet. Ein Anruf: 

 

Stefanie, herzlichen Glückwunsch! Es gibt kaum eine Siegerliste, auf der Sie nicht stehen. Wie fühlt sich das an? 

Ich bin auf jeden Fall sehr stolz, habe es mir gewünscht und bin froh, dass es geklappt hat. Unter den besten Auszubildenden der IHK Rhein-Neckar zu landen, hatte ich mir vorgenommen. Dass es sogar für die deutschlandweite Bestenliste reicht, war nur ein Wunsch von mir, aber umso toller, dass es funktioniert hat! 

 

Wie haben Sie davon erfahren? 

Für die Bestenliste der IHK Rhein-Neckar stand eines Tages ein Paket vor meiner Tür – mit kleinen Partyartikeln, einem Pokal und einer Urkunde. Die geplanten Feiern finden leider aufgrund der Coronapandemie nicht statt. Das mit der deutschlandweiten Liste habe ich von meinem Chef erfahren. Das Paket steht aber noch aus. 

 

Hat sich Ihr Blick auf die berufliche Ausbildung in den letzten Jahren geändert? 

Ich kann von mir persönlich sagen, dass ich die Ausbildung sehr gut fand. Ich würde mir daher einen besseren Ruf für die duale Ausbildung wünschen. Davor habe ich in Leipzig Japanologie studiert, das aber mangels Jobaussichten abgebrochen. Hätte ich vorher gewusst, wie gut die Einstellungschancen mit einer dualen Ausbildung sind, hätte ich erst die Ausbildung gemacht und dann studiert. So hat man etwas als Sicherheit, auf das man zurückgreifen kann.  

 

Wie geht es für Sie persönlich weiter? 

Ich bleibe bei Heidelberger Druck, auch weil das einfach ein toller Ausbildungsbetrieb war. Dort arbeite ich im Bereich Digitaldruck. Man kann dann innerhalb der Firma viel Neues machen. Ich könnte zum Beispiel dauerhaft Software Operator werden oder auch in den Schulungsbereich gehen und Maschinentrainings für Kunden geben. Bei Vorführungen nehme ich auch jetzt schon teil, gerade wenn japanische Kunden dabei sind, auch wenn mein japanisch nicht mehr ganz so flüssig ist wie früher. 

 

Haben Sie berufliche Weiterbildungen geplant? 

Ich bin noch unsicher. Vielleicht mache ich irgendwann den Meister, weil das nochmal andere berufliche Perspektiven eröffnet. Aber wenn ich finanziell die Möglichkeit hätte, würde ich in ein paar Jahren vielleicht doch noch einmal etwas studieren. In welche Richtung – mal sehen. 

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