Erneute BNE-Prämierung der JGS
Wieder zeigt sich, dass Umweltschutz sich lohnt – selbstredend – der Schutz unserer geschätzten Umwelt steht an erster Stelle, aber auch die Einsparung von Ressourcen und Kosten. Lohnenswert war die Teilnahme am Projekt „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ (kurz BNE) für die Johannes-Gutenberg-Schule aber auch aus finanzieller Hinsicht, denn das Engagement für den Umweltschutz wurde mit einem Preisgeld von 800 € ausgezeichnet.
Die Prämierungsveranstaltung fand am 30. Juni 2026 an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg in Neuenheim statt. Mit dabei waren der Bürgermeister der Stadt Heidelberg, Raoul Schmidt-Lamontain und die Leiterin des Umweltamtes Heidelberg, Frau Lachenicht. Auch sie waren begeistert über die vielfältigen Aktivitäten rund um das Thema Umwelt und Nachhaltigkeit. Die Siegerprämie wurde, auf einer leckeren Torte beschriftet, unserem Team überreicht. Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte freuen sich sehr über die Anerkennung des Engagements seitens der Stadt Heidelberg.
Der Ansporn ist auf jeden Fall groß, an dieser Stelle weiterzumachen. Unser Motto bleibt „global denken und lokal handeln“. Wenn wir es schaffen, unser Leben auf diesem einzigartigen Planeten weiterhin lebenswert zu erhalten, dann haben wir sehr viel erreicht. Das ist eine große, aber auch essentielle Aufgabe, für die es sich lohnt, „dran zu bleiben“. Die Johannes-Gutenberg-Schule – wie auch viele weitere Heidelberger Schulen – tun ihr Bestes, um das zu erreichen.
Ralph Fritz