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E-Team erneut erfolgreich

Wieder einmal konnten Schülerinnen und Schüler der Johannes-Gutenberg-Schule einen Preis aus den Händen von Heidelbergs Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner entgegennehmen. Bei der am 25. April 2012 stattfindenden Prämierung im Haus der Geowissenschaften waren 20 Schulen mit insgesamt 120 Schülerinnen und Schülern vertreten, um die Auszeichnung für ihre Ideen zur Energieeinsparung entgegenzunehmen.

Prämierung

Im Jahr 2011 wurden an der Johannes-Gutenberg-Schule mehrere Projekte zur Einsparung von Energie durchgeführt. Darunter das unter Leitung von Herrn Eberling von den einjährigen Berufsfachschulklassen BFD, Schwerpunkt Mediendesign durchgeführte Projekt „Greene“ - Umweltschonende Energiegewinnung kommunizieren sowie die von Herrn Ziehlke geleitete Aktion „Lass‘ den Eisbär draußen“ .

Weiterhin wurde von Herrn Seiler das Projekt „Papierhandtuchspender“ mit der Klasse 1BFMI1 durchgeführt welches zu einer deutlichen Einsparung unseres Verbrauchs geführt hat. Desweiteren wurden im Foyer und Treppenhaus der Schule Halogenstrahler durch energiesparende LED-Leuchten ersetzt.

Wie auch bereits im Vorjahr führten Schüler der Anlagenmechaniker für Sanitär,- Heizungs- und Klimatechnik-Klassen das Projekt „Thermostatische Heizkörperventile“ durch. Durch die Erläuterung dieses sowohl in der Schule als auch im eigenen Zuhause installierten Bauteils ist es Laien möglich durch einfache Umstellung von Gewohnheiten einen erheblichen Beitrag zur Einsparung von Energie und damit von Kosten zu leisten. Während in einem Einfamilienhaus jährlich bis zu mehreren hundert Euro eingespart werden können, bewegt sich dieser Betrag bei unserer Schule sogar im Bereich von mehreren Tausend Euro.

Wie bei der Prämierung der E-Teams üblich wurde der mit 1150 Euro dotierte Preis nicht in Form eines Schecks überreicht, sondern als Torte, die, keine Frage, den Geschmack unserer Schüler traf.

Kuchen

Zum Abschluss der Veranstaltung wartete auf unsere Schüler dann noch ein besonderes „Schmankerl“. Unter fachkundiger Leitung von Frau Kristina Eck wurde uns einer der wichtigsten Funde der Menschheit nahe gebracht: der Unterkiefer des Homo heidelbergensis. Dieser im normalen Museumsbetrieb der Öffentlichkeit nicht zugängliche 610.000 Jahre alte Sensationsfund konnte nach einer äußerst aufschlussreichen Einführung der Dozentin von uns in Augenschein genommen werden.

Gebiss

So fand der Tag einen mehr als gelungenen Abschluss, der unsere Schüler ausreichend motiviert hat, alles daranzusetzen, um auch im nächsten Jahr wieder für hervorragende Ideen zur Energieeinsparung ausgezeichnet zu werden.