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Johannes-Gutenberg-Schule mit „beo“ ausgezeichnet

Minister Stoch zeigt sich beeindruckt

Das berufliche Schulwesen in Baden-Württemberg hat einen hohen Qualitätsanspruch und zeichnet sich durch die Förderung von Kreativität, Selbstständigkeit und Engagement aus. Wie viel Leistungsvermögen in den Schülerinnen und Schülern der dualen Ausbildung steckt, zeigen sie regelmäßig.

 
Im Rahmen einer Ausstellung  des „beo – Wettbewerbs  Berufliche Schulen“ der Baden-Württemberg Stiftung hatten die Gäste in der Liederhalle Stuttgart die Möglichkeit, sich einen Überblick über die ausgezeichneten Projekte zu verschaffen.
 

Andreas Stoch, Minister für Kultus, Jugend und Sport in Baden-Württemberg war angesichts der bunten Mischung an Projekten und dem Engagement der Schülerinnen und Schüler beeindruckt: „Die Vielzahl an qualitativ hochwertigen Wettbewerbsbeiträgen zeigt uns nicht nur, wie viele junge Talente wir in Baden-Württemberg haben. Sie ist gleichzeitig ein Beweis für die Leistungsfähigkeit unserer beruflichen Schulen. Unser Land braucht junge Menschen wie die beo- Teilnehmer, die beim Wettbewerb bewiesen haben, dass sie sich aktiv für ihre Ideen einsetzen.

Minister Stoch besuchte auch den Stand der Johannes-Gutenberg-Schule und ließ sich selbstverständlich von unseren Schülern für die DKMS typisieren. Bei der Preisverleihung lobte er besonders diese Aktionswoche und munterte alle Zuhörer auf, seinem Beispiel zu folgen und sich für eine Stammzellspende typisieren zu lassen. 

Kultusminister Stoch

Kultusminister Stoch

Kultusminister Stoch lässt sich am Stand der Johannes-Gutenberg-Schule von unserer Schülerin Julia Sperling für die DKMS (Deutsche Knochenmarkspenderdatei) typisieren.


Studiendirektor Martin Schmidt, Kultusminister Stoch , Hans Robker

Minister Stoch erhielt als Dank für die Typisierung einen süßen Gruß von der Fachschule für Konditoren (von links nach rechts: Studiendirektor Martin Schmidt, Kultusminister Stoch, Hans Robker)


Bei der anschließenden Preisverleihung nutzte der Vorsitzende des Betriebsrats der Porsche AG Uwe Hück die Gelegenheit und richtete sich in seiner Ansprache gezielt an die frischgebackenen Preisträger, die sich sozial, künstlerisch und kreativ in ihren Projekten ausgezeichnet haben: „ Ich finde es toll, wenn junge Menschen sich in ihrer Freizeit für andere einsetzen. Unser Land braucht diese Menschen, die sich für andere stark machen. Darin müssen wir sie unterstützen und motivieren, denn das Ehrenamt ist die Seele eines Landes. Lasst uns das gemeinsam angehen.“


Mit ihrer Idee, eine Gesundheitswoche zu veranstalten, überzeugte die Johannes-Gutenberg-Schule in Heidelberg die „beo“-Jury. In der Gruppe „Berufsschule/Duales System“ belegten die jungen Organisatoren den 1. Platz und erhielten ein Preisgeld in Höhe von 12.000 Euro.
Durch die Aktionswoche „JGS – Aktion: Ja zur Gesundheit sagen“ wollten sie ihre Mitschülerinnen und -schüler dazu ermutigen, sich mit den Themen Blut-, Stammzell- und Organspende zu beschäftigen. Daneben wurde auch Suchtgefahren thematisiert. Beteiligt waren verschiedene Klassen der Abteilung Nahrung, Mediengestaltung, Floristen u.a.