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Konditorei Unlimited JGS-Cup 2016
Kreativität in der Konditorei

Theresa Ulm gewinnt Konditorei Unlimited 2016
Feuerwerk der Kreativität in der Konditorei

Große Begeisterung beim zahlreich erschienen Publikum löste das Feuerwerk der Kreativität in der Konditorei auch in diesem Jahr wieder aus. Nicht nur Theresa Ulm sprühte nur wenige Tage nach ihrer mit der besten Gesamtnote abgelegten Meisterprüfung erneut vor Kreativität.

In der Konditorei
Blick ins Wonderland der Konditorei

In den Wettbewerb auf außerordentlichem Niveau ging Frau Ulm, Konditormeisterin im Waldhaus Reinbeck, einem 5-Sterne-Hotel in Hamburg, mit dem Thema Indianer. Der Baumkuchen wurde von ihr als Marterpfahl gestaltet.
Eine Schokoladenmoussekleintorte mit Erdnusscreme und Mangogelee und geairbrusht mit Vollmilchkuvertüre wurde begleitet von einem Dessert aus Kürbiskuchen, Konfekt, Bitterschokoladensorbet und eingelegten Äpfeln. Sesamkaramell- und Ingwer-Zitrone-Marzipanpralinen begeisterten die Bewerter ebenso wie die Tonkabohnencanache in weißer Schokolade, dekoriert mit einer kleinen Feder aus Zartbitterschokolade.
Hauchdünn nur war der Abstand zur zeitplatzierten Laura Elina Niemi, die aus Zürich zum Wettbewerb angereist war. Ihr Wettbewerbsbeitrag stand unter dem Motto „Charlie And The Chocolate Factory“. Diese Legende der Süßen Kunst inspirierte Laura Niemi zu einer Haselnuss-Mandarinen-Crème-Brûlée-Mousse-Torte. Als Dessert glänzte eine Cheesecake-Passionsfrucht-Himbeer-Schnitte und als Pralinen präsentierte sie Sesamkrokant, und Peanutbutter- und Blaubeer-Vanille-Trüffel.
Gute Dritte in diesem begeisternden Wettbewerb wurde Ramona Hahn mit ihren Produkten unter dem Thema „Once upon a Time in Wonderland“. Ihre Kleintorte glänzte mit Panna Cotta-Zimt-Mousse und Waldbeerkern. Das Dessert aus Kirschmousse-Törtchen mit Karamellkern, gesalzenem Karamelleis, Kirschen, Granatapfel und Kirschgel mit Blüten. Auf der Zunge zergingen ihre Aprikose-Lavendel-Trüffel, die Zwetschgen-Marzipan- und die Granny Smith-Schnittpraline.

Martina Schafheutle-Kübel, Obermeisterin der Konditoreninnung Heidelberg, sprach nicht nur allen Teilnehmern ein großes Lob aus, sondern dankte ihnen auch im Namen der Innung für die hervorragende Repräsentation handwerklichen Könnens. Dieses sei schließlich, die das Ansehen der Konditoren fördere und die Zukunft im Wettbewerb sichere.

Eine Herkulesaufgabe, wenn auch eine mehr als wohlschmeckende, hatten die Bewerter der Wettbewerbsbeiträge zu bewältigen. Konditormeister Lutz Wenzlaff vom Café Mohrenköpfle aus Mannheim, Konditormeisterin und Fachkollegin Claudia Hennicke-Pöschk von der Justus-von-Liebig-Schule in Mannheim und Konditormeisterin Anna Held von der Johannes-Gutenberg-Schule. Intensiv und ausgiebig wurden alle Facetten der Arbeiten abgewogen und fachgerecht bewertet, um zu einem gerechten Ergebnis zu kommen. Dafür gebührt ihnen ehrlicher Dank.

In der KonditoreiVolle Konzentration

Auch wenn der traditionsreiche Wettbewerb unter dem olympischen Motto der Teilnahme stattfindet, ist es eben doch ein nicht unwesentlicher Faktor, dass attraktive Preise ausgelobt sind und mit Materialien höchster Qualität gearbeitet werden kann. Großer Dank gebührt deshalb unseren großzügigen Unterstützern.

Die Bäko Süd-West eG unterstützt die Wettbewerbe unserer Schule vom ersten Tag an. Auch der traditionsreiche Marzipanhersteller Lübecker Marzipan Fabrik v. Minden & Bruhns GmbH & Co. KG (Lubeca), vertreten durch durch die Herren Klein und Wolff, macht sich als Förderer des Handwerks und der Ausbildung für unsere Schule seit langer Zeit verdient. Unsere Wettbewerbe werden auch von FrieslandCampina, vertreten von Axel Schwarz, der unserer Schule schon lange ebenfalls freundschaftlich verbunden ist, großzügig unterstützt. KälteRudi, der renommierte Hersteller hochwertiger Maschinen für Speiseeisherstellung, Konditorei und Bäckerei reihte sich als großzügiger Sponsor in diese illustre Reihe ein. Hier konnten sich Marc Rischewski, Firmenchef in zweiter Generation und Konditormeisterin Tanja Dittes überzeugen, dass ihre Unterstützung gut angelegt ist. Für diese wertvolle Hilfe zur Förderung des Konditornachwuchses möchten wir uns herzlich bedanken. Nur durch sie kann diese Wettbewerbskultur aufrechterhalten werden.

Nicht unerwähnt bleiben soll Nicole Frey, die als Gesellin der Confiserie Lorczyk in Mannheim einen hervorragenden Wettbewerbsbeitrag gestaltet hat. Ihr Lohn dafür ist ein kostenloser fachlicher Kurs des Seminars für Berufliche Fortbildung in Heidelberg.

Siegerehrung Ein Klick auf die jeweiligen Teilnehmer öffnet Ihnen die Meisterfenster.

Von links: Herbert Fritz, Martina Schafheutle-Kübel, Carmen Seufert, Lutz Wenzlaff, Anna Held, Richard Renner, Christina Schneider, Laura Niemi, Katrin Maulbetsch, Ramona Hahn, Vanessa Anders,Teresa Ulm, Shohei Yagi, Nicole Frey, Sonja Mayer, Lara Frenzel, Herr Klein, Martin Schmidt, Herr Wolff, Frau Dittes, Herr Rischewski