Schularten
Schulinfos
Bildungsangebot
Service

FHKD 56

Alles hat seine Zeit

Erleichtert und glücklich verfolgten die Absolventen des 56. Kurses der Fachschule für Konditoren den Ausführungen von Oberstudiendirektor Eberhard Wolff, dem neuen Vorsitzenden der Prüfungskommission der Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald. Herr Wolf beglückwünschte im Namen der Kommission die Jungmeisterinnen und Jungmeister zur bestandenen Meisterprüfung.
Wenige Tage vor dem offiziellen Ende seiner Dienstzeit als Oberstudiendirektor der Carl-Bosch-Schule Heidelberg nahm Herr Wolf sich die Zeit für einige grundlegende Gedanken. Mit den Worten „Alles hat seine Zeit“ zog er Parallelen zwischen seinem beruflichen Werdegang, der sich seinem Ende zu neige, und den Perspektiven der Jungmeisterinnen und Jungmeister, die, am Ende ihrer Ausbildung zum Meister ihres Gewerks, auf dem Weg in die Welt und berufliche Zukunft nun neuen Herausforderungen gegenüber stünden. Dies werde für alle Phasen des privaten und beruflichen Lebens gelten. Und so wie die anspruchsvollen Klippen der Meisterprüfung erfolgreich umschifft worden seien, auch wenn die Felsen manchmal bedrohlich nahe erschienen und die Wellen furchterregend hoch, so hätten doch Mut und Können zu einem guten Ende geführt.
Im Namen der Meisterprüfungskommission gratuliere er nicht nur, sondern wünsche den gleichen Mut, das notwendige Glück und die stete Bereitschaft, das Können zu erweitern.
Diesen Worten schlossen sich der Schulleiter der Johannes-Gutenberg-Schule Oberstudiendirektor Schmidt und die Obermeisterin der Konditoreninnung Heidelberg Martina Schafheutle-Kübel im Namen der Landesinnung und besonders der Innung der Heidelberger Konditoren an.
Herr Schmidt dankte den Kursteilnehmern für ihre Wahl der Heidelberger Fachschule und wies besonders auf die Möglichkeit hin, an den jährlichen Wettbewerben für Konditorinnen und Konditoren teilzunehmen und Erfahrungen mit gleichgesinnten Fachleuten auszutauschen.
Frau Schafheutle-Kübel stellte bei ihren Überlegungen den Wert der berufsständischen Organisationen, besonders der Innungen, heraus. Diese seien von großem Wert für die Gesellschaft und den einzelnen Handwerksbetrieb und es lohne sich sehr, sich in diesen zu engagieren.
Anika Bräuer bedankte sich zusammen mit Franziska Brenner, Anne Kathrin Vetten und Christopher Räpple für die geduldige und unermüdliche Bereitschaft der Fachlehrer, jedwede Frage zu beantworten und alle Zweifel auszuräumen. Dadurch habe man sich sehr wohl und gut aufgehoben gefühlt. Bei aller Freude verlasse man entsprechend mit einer gewissen Wehmut die Fachschule. Man werde sich sicher wiedersehen.

Absolventen

Ein Klick auf die jeweiligen Teilnehmer öffnet Ihnen die Meisterfenster.